Hechthausen, das Tor zum Cuxland

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Freitag den 21. Juni 2019

Das Projektteam Hans Gerhard Alstedt, Uwe Dubbert, Wolfdietrich Elss, Bodo Neumann, Thomas Schult und Dirk Vollmers lädt zu einer Gedankveranstaltung ein

- Erinnerungen an Pastor Kurt Müller -
Am 21. Juni 2019, 19.30 Uhr, Gut 'Ovelgönne' in Hechthausen

Auf dem Hechthäuser Friedhof befindet sich eine Grabstelle mit einem besonderen Stein. Ein christliches Kreuz mündet in einen jüdischen Davidstern.

Hier liegt der evangelische Pfarrer Kurt Müller (1902-1958) begraben. Kurt Müller ist heute ein fast Vergessener. Aber wenn man etwas Näheres von ihm weiß, versteht man, dass er nicht vergessen werden darf.

Kurt Müller schuf während der Kriegsjahre unter der NS-Herrschaft ein System ,dass zahlreiche verfolgte jüdische Mitbürger von Versteck zu Versteck schleuste - und schließlich zur Flucht in die Freiheit verhalf. Zivilcourage, die NS-Richter damals mit der Todesstrafe ahndeten.

Ein solcher Zufluchtsort war auch das Gut 'Ovelgönne' in Hechthausen.

Der Heimatverein Hechthausen e.V. möchte nun Kurt Müllers Lebensleistung und die seiner Frau Elisabeth würdigen und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen .

 In Anwesenheit Kurt Müllers Tochter, Annette Kitt aus Wien, wird Professor Eberhard Busch von der Universität Göttingen ( Autor der Biographie Kurt Müllers ) einen Vortrag halten.

Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung durch die Jugendmusikschule Hemmoor und freundlich unterstützt durch die Kulturstiftung der Kreissparkasse Weser-Elbe.

Bereits ab 19.00 Uhr präsentieren Schüler des Gymnasium Warstade ihre Projektarbeiten zu diesem Thema.
Nach dem Vortrag sind Prof. Busch und Frau Kitt bereit Fragen zu beantworten.


Gelungendes Treffen am 26. Mai

Der erste Schritt ist getan!

 

 

Wir haben ein gemeinsames Ziel!